FEDERICO BATTISTIN

der künstler steht für veränderung, abenteuer, stille, träume, herausforderung, mut, natur, respekt, ruhe, zeit, selbstbeobachtung. als künstler und mensch versucht er, seinen intuitionen zu folgen und seine erfahrungen, bedürfnisse und gefühle durch seine werke zu vermitteln.

federico battistin verwendet klare und präzise merkmale, um seine vision der welt darzustellen. geboren in einer kleinen stadt in den italienischen voralpen, ist seine wesen sofort empfänglich für die entdeckungen der ihn umgebenden natur. für welche er eine nahezu mütterliche verbindung verspürt, sie ist der zufluchtsort in den dunklen momenten des lebens, der ort, an dem man sich sogar noch besser fühlen kann, wenn zuvor schon alles gut ist.

nach abschluss seines architekturstudiums im nahe gelegenen venedig beschließt er, sich in die welt zu wagen, um neue orte zu entdecken, an denen er sich immer noch zu hause fühlen kann, wenn auch immer auf andere weise. das wissen über die frischen wälder und felsen der berge treibt ihn dazu, neue empfindungen in der weite des ozean zu suchen. die wahl fällt auf mittelamerika, wo er fünf lange monate damit verbringt, die wellen des pazifiks und des kristallklaren atlantiks in der karibik zu entdecken, wo er das surfen und tauchen zu seinen lieblingswerkzeugen macht, um das neue ökosystem, die wasserwelt, für ihn zu entdecken. sofortige resonanz, sich fast als teil der flüssigkeit fühlend, sobald er in die umhüllende umarmung des wassers eingetaucht ist, die alles unerwünschte entfernt, und ein neues licht der ruhe zwischen den fasern generiert.

diese empfindungen und emotionen des künstlers wirkten dermaßen prägend, dass er das tiefe bedürfnis verspürt, sie auf papier zu bannen, um sie an menschen weiterzugeben, die noch nicht bereit sind, der neugier zu folgen, die notwendig ist, um die marine natur von innen heraus zu entdecken.

während seines längeren aufenthalts in neuseeland beginnt er, gipskartonplatten zu gravieren, die zuvor mit einer schicht schwarzer farbe bedeckt waren. die technik überzeugt ihn sofort und der künstler ist überraschend amüsiert und angeregt, das leuchtende weiß des gipses wieder zum vorschein zubringen, unter dem künstlich gleichmäßig in der glatten oberfläche verteilten schwarz belebt die reinigungswirkung der dunklen farbe die freiheitsgefühle und gefühle des natürlichen glücks, die beim direkten kontakt mit dem salzwasser der ozeane, mit den wäldern, wäldern und berge, die als kind und junge immer um den geburtsort herum erforscht wurden und in sich den reinsten teil wiederentdeckten, der in den tiefen des menschen vorhanden ist. offensichtlich wird die technik sofort zur darstellung aller natürlichen, vom künstler so begehrten, ökosysteme verwendet, und in späteren zeiten, an einem anderen ort in den alpen, wird das weiß immer noch von der dunklen schicht befreit, bis die felsen und das durchdringende licht in den gipskartonplatten entdeckt werden, die wälder und wälder. wälder, die während der isolation, den eingesperrten künstler zuhause davon träumen lassen, zeit in seinen lieblingsökosystemen zu verbringen.

die arbeit trägt den titel „neues licht, neuer anfang“.