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öffnungszeiten
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06.11.2015führung mit edelbert köb
15 uhranlässlich der premierentage
kunstraum -> galerie thoman -> artdepot
30.11.2015konzert - 2in1klang
19 uhrheidi mravlag & melanie hosp
04.12.2015finissage
19 uhr

 

nora schöpfer

in der ausstellung mit dem titel fluid existence zeigt nora schöpfer arbeiten, die aus der beschäftigung mit fragen über wahrnehmung, zeit- und raumbegriffe, sowie vorstellungen von wirklichkeit und materialität hervorgehen. das interesse gilt dabei besonders einer unmittelbarkeit in der erfahrung.

in einer experimentellen verknüpfung von fragmenten aus erinnerung und vorstellung in den medien malerei, installation, fotografie und video zeigt die künstlerin fiktive wahrnehmungsabläufe in einer raumgreifenden installation aus zwei- und dreidimensionalen arbeiten, bewegten bildern und simulierten bewegungen. phänomene, wie zufällige gruppierungen von menschen, pflanzen, tieren, objekten in ihrer bewegung und veränderung werden dabei von nora schöpfer aufgegriffen oder sie stellt analogien zwischen unterschiedlichen strukturen, wie zum beispiel dna-simulationen und lichtreflexen in dem spiel von auflösung und zusammensetzung her, um in dem dazwischen einen geschmack von unmittelbarkeit einzufangen.

die künstlerin experimentiert mit überlagerten bildszenen von ausstellungssituationen, bekannten kunstwerken, besuchern und ausstellungspersonal. das verhältnis von erfahrung und erinnerung, und die daraus entwickelten anschauungskonzepte, sowie die immer neue wahrnehmung einer jeden anschauung sind die grundlage dieser auseinandersetzungen.

das ständig neue zusammensetzen von wirklichkeiten spielt auch bei den blüten aus plastikmüll eine rolle. die objekte sind beispiel einer generierung von wirklichkeiten und berühren gleichzeitig eine ökologische verantwortlichkeit, indem sie die frage aufwerfen, welchen einfluss wir auf die entstehung von wirklichkeiten haben, und wofür wir uns dabei entscheiden.

die transparenten fadenkörper, welche nora schöpfer seit 2003 in innen- oder außenräumen installiert, repräsentatieren für die künstlerin die ständig variierende sicht auf das scheinbar feste der materie und sprechen damit das unbestimmte von raum- und zeitgefügen an.

 

 

 

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