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 zur ausstellung:

metamorphose (griechisch μεταμόρφωσις (metamórphosis) = umgestaltung, umwandlung, verwandlung

 

 

zu den arbeiten von sabine groschup:

die fotografien zeigen selbstporträts, aber nur immer im ausschnitt oder in der unschärfe. man erkennt die anwesenheit in einem unklaren raum. die bilder haben etwas unwirkliches, etwas unheimliches und in die komische realität mischen sich präsenzen ein, die aber durch die art und weise, wie sie ins leben gerufen wurden, etwas skurriles bekommen. due präsenzen sind in schwarz-weiß gehaltene stickereien, die nichgt nur um umriss existieren, sondern als füllend und leicht ins relief gehend.

ein videoloop wird auf ein leintuch projiziert, das von der decke als dreieck hängt. in der projektion sieht man nahaufnahmen von körperteilen, eine fahrt über ein gesichg, über die haare, ohren, hals und augen. die filmaufnhamen tauchen immer wieder in die unschärfe hinein und werden von anderen nahaufnahmen überlagert.

 

 

zu ihren arbeiten meint martina tscherni:

künstlerischer schwerpunkt meiner arbeit ist die zeichnung, die lust am zeichen zwingt mich zu immer größeren formaten; so entstehen u.a. die rollenbilder.

die rollen zeigen immer ein thema, welches in verschiedenen variationen durchdekliniert wird. die präsentation einer solchen rolle bildet das zentrum meiner ausstellung.

im ausstellungsraum werden ebenfalls ausschnitte der rolle als großformatige zeichnungen gezeigt, welche den inhalt und die formensprachen der rolle aufnehmen; dabei aber wird das fortlaufende der rolle zerstört, wichtige formen werden herausgeholt, dadurch betont und in eine komposition gesetzt. die grenze zwischen ornament und bild verwischt sich. das fortlaufende ornament verwandelt sich in eine komposition.

ebenfalls zeige ich in der ausstellung unter anderem einen trickfilm. basis dieses trickfilms ist eine rollenzeichnung. die animation ermöglicht mir eine andere, eine weitere sichtweise auf das gezeichnete. gewählte ausschnitte werden animiert, sie werden z.b. gedreht, laugen über den rollenrand hinweg oder verwandeln sich in etwas anderes. subtile veränderungen werden durch langsam bewegung sichtbar gemacht, ein zheitlicher ablauf bildet sich ab.

 

 

>> künstlerbeschreibung - sabine groschup

>> künstlerbeschreibung - martian tscherni

>> flyer "meta morph" (jpg, 776kb)

 

 

 

 

 

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